Aufruhr, Widerstand, es gibt kein ruhiges Hinterland!

Der Krieg Israels gegen die islamofaschistische Hamas löst auch in der beschaulichen Kleinstadt in Südniedersachsen heftige Proteste aus. Nachdem bereits vergangene Woche etwa 100 Personen gegen Israel demonstriert hatten, wurde an diesem Samstag zu einer Kundgebung und einer Demonstration moblilisiert. Zu erster fanden sich gerade mal ein paar Dutzend Leute ein, Altstalinisten, Anhänger der Linkspartei und unerschütterliche Friedensfreunde, die nicht in Ruhe einschlafen können, ehe nicht der “Nahost-Konflinkt“ gelöst wird. An der anschliessenden Demonstration nahmen mehr als 300 Personen teil, combatpourliberte und cosmojl waren als embedded journalists mit von der Partie und haben das Elend auf einigen Photos dokumentiert.

Warum den Ausrichtern der Kundgebung die pro-Hamas Demonstration dann doch zu heftig war, weiß die Lokalzeitung zu berichten.


4 Antworten auf „Aufruhr, Widerstand, es gibt kein ruhiges Hinterland!“


  1. 1 AbbaKovner 12. Januar 2009 um 8:48 Uhr

    Am Samstag wird es eine israelsolidarische Kundgebung mit der Operation Cast Lead geben. Ort wird hierfür das Liesel sein oder der Jacobikirchhof. Wie immer wird das ganze wohl ab heute Abend nachzulesen sein auf der antideutschen Gruppe des Vertrauens.

    Liebe Grüße

  2. 2 lahmacun 04. Februar 2009 um 16:03 Uhr

    da man mich drüben eh nicht ausm spam holt, hier schnell die antwort:

    wer will sich denn auf ihn als antisemitismusforscher berufen?

    das ist eine jüdische stimme, die israelkritisch ist (und darin, wie man anhand der von mir vorhergehobenen zitate sehen kann, sogar israelsolidarisch!), aber nicht antisemitisch – und keinesfalls gleichgesetzt werden kann mit holocaustleugnenden katholen und deutschen fans. dürfen sich jeden denn jetzt nicht mehr kritisch zum „judenstaat“ äußern? e.h. ist ein linker, dem die rechte politik dieses staates, der ihm wohl offensichtlich schon am herzen liegt, nicht passt.

  3. 3 cyberpunk 01. April 2009 um 4:35 Uhr
  1. 1 Anonymous Trackback am 14. Januar 2009 um 22:08 Uhr
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