Pfannkuchen

Habe diese Woche ein neues Talent bei mir entdeckt: das schwungvolle Pfannkuchen-in-der-Luft-Wenden. Seither mache ich mir deutlich weniger Sorgen wegen Studium und Zukunftsperspektiven.

Beim Bewegungsablauf ist zu beachten, dass der Schwung nicht nur aus den Armen kommen sollte, sondern (ganzheitlich gedacht, Alter!) der Körper von den Zehen bis zu den Handgelenken angespannt wird.
Wird erstmal die Grundtechnik beherrschaft,so kann das spektakuläre Wenden beliebig variiert werden, der Phantasie sind nur durch die Schwerkraft und das eigene Vermögen Grenzen gesetzt!
Abschließend noch ein Plädoyer für den Pfannkuchen als ein ausgezeichnetes Gericht, welches vielseitig und günstig zugleich ist:
aufgrund der billigen Zutaten (Milch, Mehl, Eier, Salz + Belag nach Wahl) kann selbst eine gefräßige 10er Wg mit einem Budget von wenigen Euro gesättigt werden.
Für ein Kochbuch unter dem Motto „Satt werden mit Hartz 4″ jedenfalls wäre der Pfannkuchen neben Steckrübeneintopf (die Steckrübe ist auch als Hindenburg-Knolle bekannt) und Kartoffelsuppe eine keineswegs provinzielle kulinarische Alternative- zumal man Pfannkuchen für frankophile AkademikerInnen auf ALG II gerne auch als Crepes zubereiten kann. Bon appetit!


4 Antworten auf „Pfannkuchen“


  1. 1 k.kate 16. Januar 2007 um 12:53 Uhr

    okay, jetzt wo du dich in der küche richtig gut auskennst: könntest du kaffee kochen und wir trinken noch einen letzten zusammen und haschen ein paar pigmente?

  2. 2 streifenstyle 16. Januar 2007 um 13:09 Uhr

    klaro. heute geht nicht, aber morgen hab ich bis 17h zeit, danach maloche. how bout u? lass die sonne rein!

  3. 3 k.kate 16. Januar 2007 um 19:58 Uhr

    hm, morgen passt mir nicht so gut. wie ist es denn mit übermorgen? könnt bis 16.30 uhr.

  4. 4 streifenstyle 16. Januar 2007 um 21:52 Uhr

    hab donnerstag was zu tun,aber klappt. sag dir morgen bescheid, wann ich das schaffe.so gegen 2 müsste hinhauen

Die Kommentarfunktion wurde für diesen Beitrag deaktiviert.